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Vierte Flutlichtanlage in Wietmarschen in Betrieb

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Autor: Hermann Lindwehr

 

Den Sportsfreunden des SV Wietmarschen (SVW) war es bei der offiziellen Inbetriebnahme der neuen Flutlichtanlage anzusehen, dass sie froh sind, das Projekt erfolgreich abschlossen zu haben. Vorsitzender Alfred Timmers betonte: „Großer Dank gilt unseren engagierten Mitgliedern, die sich bei den eingeplanten Eigenleistungen unzählige Stunden eingebracht haben. Dank gilt ebenso dem Kreissportbund (KSB), der Gemeinde Wietmarschen und der Firma Lühn Elektrotechnik, die unser Projekt großzügig unterstützt haben.“ Timmers gab Bodo Werner vom KSB-Vorstand, Bürgermeister Manfred Wellen und Kämmerer Martin Osseforth mit auf den Weg, dass dieses Projekt nicht das letzte beim SV Wietmarschen gewesen sei.

 

Werner erklärte, dass dies eine Investition in die Zukunft ist. „Wir vom KSB sind ehrenamtlich dafür da, um die Vereine zu unterstützen und weiterzuentwickeln. Dafür, dass es in der Grafschaft Bentheim funktionierende Sportvereine gibt, ist der SVW ein sehr gutes Beispiel.“ Werner erklärte: „Sport ist wirklich ein Integrationsfaktor, gehört zur Gesellschaft und muss auch entsprechend durch Kommunen und Politik honoriert werden. Ich hoffe, dass wir zukünftig auf offene Türen stoßen, denn wir werden nicht locker lassen. Allein schon die Wertschöpfung, die wir als KSB für die Grafschafter Vereine in allen Bereichen durch Fremdmittel hereinholen, ist erheblich.“ Das KSB-Vorstandsmitglied hofft, dass der Kreissportbund zugunsten der Sportvereine weiterhin viel bewegen kann. Bewegt habe der KSB etwas beim Landesverband, der 10.000 Euro für die weitere Flutlichtanlage beim SVW locker gemacht habe.

 

Bürgermeister Manfred Wellen bestätigte: „Die Gemeinde Wietmarschen weiß die Arbeit beim SV zu schätzen. Wir müssen Überlegungen anstreben, wie wir das hohe ehrenamtliche Engagement in den Vereinen auf Dauer halten können, denn es wird immer schwerer.“ Damit nicht im Halbdunkeln trainiert werden müsse, sei die neue Flutlichtanlage richtig angebracht. Das Geld für die Kosten in Höhe von rund 45.000 Euro sei gut angelegt. Die restlichen Kosten würden sich nach Abzug des großzügigen Beitrages des KSB sowie den 7500 Euro von der Kreisverwaltung der Verein und die Gemeinde teilen.

 

Kämmerer Osseforth meinte, dass laut Kreisverwaltung die Gemeinde Wietmarschen die einzige Kommune im Landkreis sei, die bis 2030 um acht Prozent wachsen werde. So sei genügend Nachwuchs da und die Sportplätze würden benötigt.