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Nicht Tabellenletzter werden: Wietmarschen setzt sich neues Ziel

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Text: Hinnerk Schröer

 

BONN. Die Volleyballerinnen des SV Wietmarschen sind mit leeren Händen vom Auswärtsspiel in der 3. Liga in Bonn zurückgekehrt: Bei den SSF Fortuna kassierten sie eine 1:3 (18:25, 27:25, 17:25, 18:25)Niederlage und bleiben am Tabellenende. Bei vier verbleibenden Spielen und neun Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz ist der Klassenerhalt theoretisch zwar noch möglich, aber nicht mehr realistisch. „Wir haben ein schweres Restprogramm. Unser Ziel ist jetzt, nicht Tabellenletzter zu werden und Detmold noch abzufangen“, sagt Trainer Matthias Haarmann, der am Sonnabend von Ines Rosowski- Schröer vertreten wurde.

 

Weil Julia Osseforth und Maren Timmers fehlten, spielte Katrin Bruns als Libera, Dana Engbers griffüber die Diagonalposition an. Mit Tina Brümmer und Elena Stahs kamen im Verlauf der Partie außerdem zwei Talente zum Einsatz.

 

Wietmarschen hielt in Bonn weite Strecken gut mit, kam aber nicht für einen Punktgewinn in Frage. Im ersten Durchgang musste sich die neu zusammengesetzte Formation zunächst finden. Am stärksten trumpfte der SVW im zweiten Satz auf. Nach einer 17:13-Führung kam Bonn zwar noch einmal heran, beim Stand von 25:25 sorgte Theresa Niehoff aber mit zwei Assen für den Gewinn des Satzes. Das sollte das einzige Erfolgserlebnis bleiben, denn nach ausgeglichenem Beginn setzten sich die Gastgeberinnen in den folgenden Sätzen jeweils ab.

 

SV Wietmarschen: T. Niehoff, Engbers, Thys, K. Niehoff, Herwich, Helming, Bruns, Brümmer, Stahs.