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Wieder eine Überraschung

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Text: Hinnerk Schröer

 

WIETMARSCHEN. Ihren bislang einzigen Sieg mit drei Punkten in der laufenden Drittliga-Saison haben die Volleyballerinnen des SV Wietmarschen gegen Tuspo Weende eingefahren. Im Heimspiel im Oktober gewannen sie gleich mit 3:0. Heute Abend (20 Uhr) steht in Göttingen das Rückspiel auf dem Programm – und dort wollen die Wietmarscherinnen wieder einen Coup landen.

 

Dabei wäre Trainer Matthias Haarmann schon sehr zufrieden, wenn sein Team als Sieger das Feld verließe. „Zur Not gönnen wir Weende auch noch einen Punkt“, hat der Trainer des Tabellenletzten seinen Humor im Abstiegskampf noch nicht verloren. Er weiß aber auch, dass die Partien in Weende und danach zu Hause gegen Detmold darüber entscheiden, ob seine Mannschaft überhaupt weiter auf den Klassenerhalt hoffen kann. Schließlich sind beide Gegner ebenfalls in der unteren Tabellenhälfte zu finden. Drei Punkte beträgt der Abstand des SVW auf den Vorletzten aus Detmold. Die Weenderinnen haben sich mit zuletzt zwei Siegen aus drei Partien bereits abgesetzt und rangieren mit 16 Punkten auf Platz acht.

 

Weende und Wietmarschen kennen sich bereits seit zahlreichen Duellen aus der Regionalliga. Vor allem das Hinspiel in Wietmarschen hat das Team von Trainer Manuel Holst nicht vergessen. Denn vor der 0:3 Pleite gab es auch noch große Probleme bei der Anreise. 35 Kilometer vor dem Ziel versagte der Mannschaftsbus seine Dienste, sodass das Team erst mit Verspätung eintraf. Beim SVW setzt Haarmann heute auch auf die Rückkehr von Dana Engbers. „Sie ist wichtig, weil sie uns Stabilität verleiht“, betont der SVW-Coach.