Werbung auf unserer Homepage

Möchten Sie Ihr Unternehmen auf unserer Seite präsentieren oder sind sie sonst an einer Partnerschaft interessiert?

Dann melden Sie sich einfach bei einem unserer Vorstandsmitglieder.

SV Wietmarschen verliert das Duell auf Augenhöhe

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Autor: Hinnerk Schröer

 

Die Volleyballerinnen vom SV Wietmarschen und SSF Fortuna Bonn haben sich am Sonntag in der Dritten Liga ein spannendes Duell geliefert. Nach fünf Sätzen hatten dabei die Gäste aus der ehemaligen Bundeshauptstadt mit 3:2 (10:25, 25:22, 25:22 21:25, 15:9) die Nase vorn und nahmen zwei Punkte mit auf die Heimreise.

 

Für die Gastgeberinnen blieb in der Endabrechnung ein Zähler, den sich das SVW-Team mit einer Leistung auf Augenhöhe mehr als verdient hatte.

 

Trainer Matthias Haarmann konnte mit der Punkteausbeute angesichts der Tabellensituation letztlich nicht zufrieden sein. „Gegen einen direkten Konkurrenten ist das zu wenig“, sagte Haarmann, der aber betonte: „Wir haben erneut gezeigt, dass wir zu Hause gegen die meisten Mannschaften mithalten können.“ Zu Beginn der Partie war von „mithalten“ keine Rede. Die Wietmarscherinnen starteten furios, machten kaum Fehler und erspielten sich so einen komfortablen Vorsprung, der in ein 25:10 im ersten Satz mündete. Die Konsequenz in ihrem Spiel konnten die Wietmarscherinnen anschließend aber nicht halten. Im zweiten Satz erwischten die Rheinländerinnen den besseren Start und setzten sich schnell mit 6:2 ab. Diesem Rückstand lief der SVW im Satzverlauf vergeblich hinterher. Der dritte Durchgang verlief über weite Strecken ausgeglichen. Beim 18:18 waren beide Teams noch gleichauf. Dann machte aber das Team aus Bonn die entscheidenden Punkte undging mit 2:1 Sätzen in Front. Im vierten Durchgang fanden die Wietmarscherinnen wieder zu ihrem druckvollen Spiel zurück und erreichten mit dem 25:21 den Tiebreak.

 

Dort ging es ebenfalls eng zu. Bei mehreren Punkten hatte aber das Fortuna-Team das Glück auf seiner Seite. „Es gab mehrere Bälle von uns, die auch im Feld hätten landen können“, ärgerte sich Haarmann über die verpassten Möglichkeiten.

 

SV Wietmarschen: T. Niehoff, K. Niehoff, Herwich, Bruns, Engbers, Timmer, Osseforth, Rosowski-Schröer, Helming, Thys.