Werbung auf unserer Homepage

Möchten Sie Ihr Unternehmen auf unserer Seite präsentieren oder sind sie sonst an einer Partnerschaft interessiert?

Dann melden Sie sich einfach bei einem unserer Vorstandsmitglieder.

0:3 – SV Wietmarschen wartet weiter auf erstes Erfolgserlebnis

Die Volleyballerinnen des SV Wietmarschen müssen in der Dritten Liga weiter auf das erste Erfolgserlebnis warten. Am Sonnabend kassierte der Aufsteiger beim ASV Senden mit 0:3 (16:25, 21:25, 17:25) Niederlage Nummer drei.

 

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Autor: Hinnerk Schröer

Archivfoto: Gerold Meppelink

 

„Das war sehr ernüchternd, wir sind absolut nicht so aufgetreten, wie wir uns das vorgestellt hatten“, berichtete Trainer Matthias Haarmann (Foto). Zumal auch die Gastgeberinnen wie der SVW nur mit einem kleinen Aufgebot antreten konnten. Beide Teams mussten sich deshalb größtenteils auf ihre Startformation verlassen.

War das 0:3 gegen den RC Sorpesee eine Woche zuvor noch auf die starke Leistung der Sauerländerinnen zurückzuführen, trug diesmal auch das SVW-Team einen gehörigen Teil zur Niederlage bei. „Vor allem unsere Annahme war überhaupt nicht stabil. Und dann ist es das alte Lied: Ohne Annahme auch kein vernünftiger Angriff “, sagte Haarmann. So gerieten die Wietmarscherinnen in allen drei Durchgängen früh in Rückstand und mussten einem deutlichen Vorsprung von acht bis neun Punkten hinterherlaufen.

Nur Mitte des zweiten Satzes hatten die Wietmarscherinnen eine Phase, in der sie das Spiel bestimmten. So kamen sie noch einmal auf Tuchfühlung, doch es reichte nicht für einen Satzgewinn. „In der Schlussphase haben wir dann wieder zu viele Fehler gemacht“, ärgerte sich Haarmann, der aber auch die gute Leistung der Münsterländerinnen anerkannte: „Senden war ausgeglichen besetzt und hat das gut gemacht. Vor allem in der Feldabwehr waren sie stark.“ So kamen die Bälle meist auch dann zurück, wenn der SVW es einmal schaffte, den ASVBlock zu überwinden.

Die Wietmarscherinnen stehen als Tabellenschlusslicht weiterhin ohne Zähler da. „Es liegt noch keine Welt dazwischen. Aber was uns fehlt, ist ein Erfolgserlebnis. Deshalb wäre ein Punktgewinn wichtig gewesen“, sagte der SVW-Verantwortliche, der darauf setzt, dass sein Team in zwei Wochen gegen den TV Cloppenburg wieder sein „Heimspiel-Gesicht“ zeigt.

SV Wietmarschen: T. Niehoff, K. Niehoff, Timmers, Helming, Bruns, Herwich, Rosowski-Schröer, Osseforth.