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Erstmals Punkte gegen Weende?

Am Sonntag spielen unsere Volleyballerinnen vor heimischen Publikum gegen Tuspo Weende. Noch hat es bislang nicht für ein Erfolgserlebnis in der laufenden Saison gereicht. Folgt im anstehenden Duell nun die Trendwende? 

 

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Autor: Hinnerk Schröer

Foto: Iris Kersten 

 

SVW will die Null beseitigen

Wietmarscher Drittliga-Volleyballerinnen empfangen Weende

 

WIETMARSCHEN. Das zweite Heimspiel in der 3. Liga steht morgen den Volleyballerinnen des SV Wietmarschen bevor. Um 16 Uhr ist mit Tuspo Weende ein alter Bekannter in der Sporthalle in Wietmarschen zu Gast, an den die Gastgeberinnen allerdings nicht die besten Erinnerungen haben. „In der Vergangenheit haben wir gegen Weende nur selten gewonnen. Das soll sich am Sonntag aber auf jeden Fall ändern“, betont SVW-Trainer Matthias Haarmann (Foto).

 

Der SVW-Coach erinnert sich im Vergleich mit Weende aber auch an ein besonderes Erfolgserlebnis: Vor drei Jahren sicherten sich die Wietmarscherinnen am letzten Spieltag im Fernduell mit dem Team aus Göttingen den Meistertitel in der Regionalliga. Das Gastspiel des SVW in der 3. Liga währte allerdings nur eine Saison. Das Tuspo-Team machte dann im Jahr darauf den Sprung aus der Regionalliga in die dritthöchste Spielklasse perfekt und schaffte in der vergangenen Saison mit Platz neun den Klassenverbleib.

 

„Weende gehört zu einer Kategorie von Gegnern, gegen die wir punkten müssen, wenn wir die Klasse halten wollen“, betont Haarmann. In dieser Saison ist die Mannschaft von Trainer Manuel Holst jedoch sehr gut aus den Startlöchern gekommen. Nach vier Ligaspielen stehen bereits drei Siege zu Buche; dabei sammelte Tuspo neun Punkte.

 

Optimismus, dass die Null auf dem Punktekonto des SV Wietmarschen endlich verschwindet, schöpft Haarmann aus mehreren Tatsachen. Zum einen zeigte der Trend seines Teams zuletzt deutlich nach oben. Bei der 1:3-Niederlage bei BW Aasee verfehlten die Wietmarscherinnen den Tiebreak nur knapp. Außerdem steht zum ersten Mal in dieser Saison der komplette Kader zur Verfügung. Denn auch Mittelblockerin Kim Niehoff ist wieder ins Training eingestiegen. Eine Trumpfkarte soll auch die Unterstützung des heimischen Publikums sein.