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Volleyballerinnen unterliegen im ersten Heimspiel

Die 3. Liga-Volleyballerinnen des SV Wietmarschen haben am Sonntag ihr erstes Heimspiel der neuen Saison gegen RC Sorpesee verloren. Gegen die starken Gäste unterlag die Mannschaft von Trainer Matthias Haarmann mit 0:3. Die Grafschafter Nachrichten haben über das Spiel berichtet.

 

Quelle: Grafschafter Nachrichten

Autor: Hinnerk Schröer

Foto: Gerold Meppelink

 

SVW auf verlorenem Posten

Wietmarscher Volleyballerinnen unterliegen Sorpesee mit 0:3

 

his WIETMARSCHEN. Auf verlorenem Posten standen gestern Nachmittag die Volleyballerinnen des SV Wietmarschen. Im ersten Heimspiel nach dem Aufstieg in die Dritte Liga mussten sich die Niedergrafschafterinnen dem RC Sorpesee glatt mit 0:3 (10:25, 13:25, 13:25) geschlagen geben. „Wir waren absolut chancenlos. Sorpesee war so stark, dass wir auch keinen Satz gewonnen hätten, wenn wir noch weitere Sätze gespielt hätten“, sagte SVW-Trainer Matthias Haarmann. Die Überlegenheit der Gäste aus dem Sauerland, die in der vergangenen Saison noch zwei Klassen höher als die Wietmarscherinnen in der 2. Bundesliga gespielt hatten, zeigte sich in allen Spielelementen. „Nicht einmal mit unserem Aufschlag, mit dem wir sonst viel Druck machen können, konnten wir heute punkten“, berichtete Haarmann.

 

Der Spielverlauf der drei Sätze ist daher schnell erzählt. Die Spielerinnen des Ruderclubs drückten allen drei Spielabschnitten von Beginn an ihren Stempel auf und zogen im weiteren Satzverlauf uneinholbar davon. „Sie haben uns gar nicht ins Spiel kommen lassen“, sagte Haarmann, der seiner Mannschaft trotz des klaren Endergebnisses keinen Vorwurf machte: „Es war nicht so, dass wir uns haben hängen lassen. Der Leistungsunterschied war einfach zu groß.“ Erschwerend hinzu kam dabei, dass das SVW-Team wie bei der knappen 1:3-Niederlage beim SC Union Emlichheim II erneut ohne Libera Ines Rosowski-Schröer antreten mussten. „Wir hätten sicher auch mit Libera verloren, aber in einigen Phasen besser ausgesehen“, so Haarmann. Ein Lichtblick bei den Wietmarscherinnen war Youngster Franziska Helming. Haarmann wechselte die Auswahlspielerin bereits Mitte des ersten Satzes ein. Helming spielte dann bis zum Ende durch und konnte mit mehreren guten Aktionen überzeugen.

 

Die Partie soll aus SVWSicht aber kein Maßstab für den weiteren Saisonverlauf sein. „Ich kann nur hoffen, dass Sorpesee ganz oben mitspielt und noch andere Gegner kommen werden“, betont Haarmann, der in dieser Hinsicht aber recht optimistisch ist. Schließlich verpasste das RC-Team den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga nur knapp.

 

SV Wietmarschen: T. Niehoff, K. Niehoff, Timmer, Bruns, Herwich, Thys, Helming, Osseforth.